Regina Litvinova Extreme Trio feat. Stephan Urwyler   www.all-events-music.com   Kontakt   Daten

Regina LitvinovaRegina Litvinova Quartett feat. Stephan Urwyler

Das im April 2009 neu gegründete Band vereint Musiker aus den drei Nationen Russland, Deutschland und der Schweiz, und hat sich in seinem ersten Programm ganz der Musik von Richie Beirach verschrieben; der das Quartett auch für dieses Programm coacht. Der Pianist hat in den 70er und 80er des letzten Jahrhunderts stilprägende Musik geschrieben und beinflusste mit seinen Kompositionen Generationen von Jazzmusikern. Im Quartett um die hervorragende russische Pianistin Regina Litvinova erhalten die Komposition ein neues Gewand; Einflüsse moderner Klassik, Serieller Musik und Free Elementen prägen den hochexplosiven Gruppensound. It cooks!

SCHWEIZER NATIONALPHONOTHEK

"Regina was one of my best students at the Mendelssohn Hochschule. I was honored that she chose to record a whole CD of my compositions. They are brilliantly arranged and creatively performed by her and her band. Thank you Regina!"

Richie Beirach

06-Nightlake.mp3 09-Pendulum.mp3 04-Stray.mp3 Portrait of the pieces

Keine Note verschwendet JAZZ IM KANAL Regina Litvinova und „Extreme Trio“ erhalten viel Beifall Wormser Zeitung

...Die russische Pianistin Regina Litvinova spielte mit ihrem „Extreme Trio“ und Gastmusiker Stephan Urwyler an der Gitarre vorwiegend Werke des amerikanischen Komponisten Richie Beirach und stieß im Publikum auf begeisterte Anerkennung.

...Regina Litvinova spielte sich vom ersten Ton an in die Herzen ihrer Zuhörer. Sie deckte dabei die ganze Palette an Ausdrucksmöglichkeiten ab, sei es lyrisch-expressives Spiel oder das wuchtige, perkussive Hämmern von Akkorden. Mit rhythmischen Verzögerungen, die für Schwerpunktverschiebungen innerhalb der von ihr arrangierten Kompositionen sorgten, behielt sie stets ein Überraschungselement in der Hinterhand, ließ den Hörer vor Spannung förmlich auf der Stuhlkante sitzen.

...Schlagzeuger Christian Scheuber, der eine nahezu traumwandlerische Übereinstimmung mit Litvinova an den Tag legte, akzentuierte die rhythmischen Figuren und setzte immer wieder scharfe Kontraste dagegen. Markus Schieferdecker spielte einen mannschaftsorientierten Bass, schreckte aber vor gelegentlichen melodischen Ausflügen nicht zurück. Gitarrist Stephan Urwylers ruhige Art konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein erstklassiger Musiker auf der Bühne stand, der seine Soli präzise und ökonomisch zu spielen wusste. Hier war wirklich keine Note verschwendet, alles hatte Hand und Fuß.

...Ein Highlight des Abends war ein Duett, das nur von Klavier und Gitarre bestritten wurde. Zwischen den Instrumenten entspann sich ein munteres Frage-und-Antwort-Spiel, beinahe so, als würden sie Fangen spielen. Kurzzeitig schien das Stück zu zerfasern, um dann aber doch wieder in die richtige Spur zurückzufinden.

...Es herrschte beinahe schon eine klassische Konzertatmosphäre, denn Beifall kam trotz manch toller Soloeinlagen nicht auf, so konzentriert waren die Zuhörer auf das Gesamtkonzept der Kompositionen. Der Applaus entlud sich dann umso heftiger, wenn ein Stück abgeschlossen war und brach sich auch in begeisterten Pfiffen und Rufen seine Bahn..

Mannheimer Morgen
"Expressiv verschachteltes, blutgetränktes Klavierspiel ist ihre Domäne und dies verbindet sie mit reaktionsstarken Wechseln zwischen elegantem und rasantem Bebop.“


(Rhein-Neckar-Zeitung)
"Eine Klasse für sich ist die Frau am Klavier: Regina Litvinova erfüllt nicht irgendwelche Klischees von femininer Musikästhetik. Sie donnert - gar nicht ladylike - mit perkussiver Schlagkraft krachende Akkordhiebe und kantige Single - Note - Linien in die Tastatur. Aber sie ist alles andere als ein Haudrauf: Gekonnt jongliert sie mit Motivkürzeln und witzigen Ruf - und - Antwort - Passagen."

Regina Litvinova hat bereits in frühem Alter mit dem Klavierspielen begonnen. In Moskau studierte sie zunächst bei Eduard Syomin und sammelte dort erste Jazz-Erfahrungen. Im Jahre 2001 wechselte sie zur Weiterführung ihres Studiums an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst nach Mannheim und schloss 2006 mit der Bestnote ab. 2002 veröffentlicht sie  mit „German Body – Russian Soul – African Heart“ (Rodenstein Records 2003 ROD 06) ihr Debütalbum. Es folgen zahlreiche Konzerte und Festivalauftritte in Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Japan, Russland, später Estland und Rumänien.  Sie spielte mit Evelyn Blakey, Mike Ellis, Igor Butman, Wynton Marsalis, Oleg Kirejev, Sinatra Tribute Band, Claus Kiesselbach, Rainer Witzel, Alex Sipiagin u.v.a.

Stephan Urwyler schloss 1988 die Swiss Jazz School in Bern ab. Urwyler hat keine Berührungsängste und fühlt sich im Jazz und Rock zu Hause. Er ist auf rund 25 CD's zu hören und lebt in Bern/CH. Spielte mit: Stephan Eicher, Andy Hug, Gere Stäubli, Büne Huber, Immanuel Brockhaus, Rhonda Dorsey, Joachim Rittmeier, Ron McClure, Tim Hagens, Joe Haider, Glenn Ferris, David Golotschokin, Andrej Kontakov, Orazio Maugeri, Roman Schwaller, Samuel Rohrer, Take Torijama, David Elias, Don Li, Lars Lindvall,  Peter Keiser, Wilbert "Junior" Gill, Wolfgang Zwieauer, Jim Odgren, Renato Chicco, Michel Poffet, Lauren Wolf, Walter Schmocker, David Elias, Donat Fisch, Antonello Messina, Markus Schieferdecker u.v.a.

Andreas Manns beendete das Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim im Jahr 2003. Er spielt in der ZDF Hausband und ist als gefragter Bassist regelmässig unterwegs. Spielte mit: Nils Petter Molvær, Erik Truffaz, Till Brönner, Victoria Tolstoy, Maria Schneider, Ack van Rooyen, Jeff Clayton, Cees Kranenburg, Erik van Lier, John Ruocco, Lex Jasper, Russ Spiegel, Tony Lakatos, Jan Wessels, Jan Oosthof, Albert Mangelsdorff, Peter Weniger, Madeline Bell, Claire Martin, Majorie Barnes, Sylvia Vrethammar, Joan Faulkner, Frida Snell, Tokunbo Akinro, Lisa Bassenge, Philharmonie Krayova, Baden-Badener Philharmonie, Orchesterakademie NRW u.v.a.

Christian Scheuber ist seit vielen Jahren ein begehrter Live- und Studiomusiker. Er studierte Jazz-Schlagzeug in Bern/CH bei Billy Brooks, war Grü̈ndungsmitglied der Landesjugend- Big Band Rheinland-Pfalz und konnte später bei Konzerten, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen in Europa, USA, GUS viel Erfahrung sammeln. Seine Arbeit führte ihn unter anderen mit Ron McClure, Tim Hagans, Paul Bollenback, James Genus, Andrei Kondakov, Olivier Ker-Ourio, Reiner Witzel, Igor Butman, und vielen mehr zusammen.1999 bekam er den Jazz Ear Award für die CD des Jahres "Live in Norway" mit Arkady Shilkloper u.v.a.

Extreme Trio plays the music of richie beirach  

Regina Litvinova "Extreme Trio feat. Stephan Urwyler"

plays the music of Richie Beirach GotGrooveRecords   2011

Regina Litvinova p - Stephan Urwyler g - Andreas Manns b - Christian Scheuber dr

iTunes or cdbaby and many others


 

REGINA LITVINOVA STEPHAN URWYLER 2    www.all-events-music.com   Kontakt   Daten

Litvinova&Urwyler
Regina Litvinova piano
Stephan Urwyler gitarre
Regina Litvinova & Stephan Urwyler

Die Duo CD "Valser" erscheint 2012.

Wer Regina Litvinova hört, spürt sofort die Spielfreude und Passion mit der die noch so junge Musikerin zu Werke geht. Ihr Facettenreichtum, ihre Emotionalität, ihr Groove verleihen ihr ein vollkommen eigenständiges Profil. Technisch brillant, sind subtile Verzögerungen und Rhythmic-Illusions zu ihrem Markenzeichen geworden. Sie spielte Konzerte und Jam Sessions unter anderem mit Evelyn Blakey, Mike Ellis, Igor Butman, Wynton Marsalis oder Oleg Kirejev. 2006 schloss Regina Litvinova ihr Diplom Jazz Klavier Studium an der Musikhochschule Mannheim mit der Bestnote ab. Mit ihrem dritten Extreme Trio Album "live" (Got Groove Records 2007) widmet sich die Pianistin ausnahmslos Standards und stellt mit dieser Platte ihre neue Reife unter Beweis. Weitere Aufnahmen und Kozerte Alexander Spiagin, Rainer Witzel, Markus Schieferdecker, Christian Scheuber u.a.

Stephan Urwyler spielt eine abwechslungsreiche Musik die sich im Dreieck zwischen der glühenden Emphase eines Scofield, der coolen Intellektualität eines Frisell und der warmen Emotionalität eines Metheny bewegt. Urwyler betrachtet den Eklektismus in seiner Musik als eine Art legaler Piraterie. Neugierig öffnet er Stilschubladen und nimmt sich das Beste heraus; groovige Rocksounds liegen ihm ebenso am Herzen wie einfühlsame Balladen und Walking Moods. 
Coolsein ist in, doch Urwyler ist kein cooler Spieler. Was ihn am Coolsein hindert, ist sein warmes Engagement."Ulrich Roth, Berner Zeitung